Zur Bahnverkehrsinformation

Geschichte

FLIRT bei Schachen
FLIRT bei Schachen

BT und SOB

1870–1891

1870

Betriebsaufnahme der Toggenburger Bahn:
Wil–Wattwil–Ebnat-Kappel (später VSB–SBB)

1877

Betriebsaufnahme der Wädenswil-Einsiedeln-Bahn (WE)

1889–1891

Gründung der Schweizerischen Südostbahn (SOB) durch die Fusion der Wädenswil-Einsiedeln-Bahn mit der Zürichsee-Gotthardbahn und Betriebsaufnahme Rapperswil–Arth-Goldau

1891

Betriebseröffnung der Strecken Pfäffikon–Samstagern und Biberbrugg–Arth-Goldau

1904–1926

1904–1910

Gründung resp. Betriebsaufnahme der Bodensee-Toggenburg-Bahn (BT) mit den Strecken Romanshorn–St. Fiden/St. Gallen–Wattwil, St. Fiden–St. Gallen HB (SBB-Strecke)

1910

Eröffnung Wattwil–Uznach inkl. Rickentunnel durch die SBB (Fortsetzung der BT Richtung Zürichsee–Gotthard)

1912

Verlängerung der Strecke ab Ebnat-Kappel bis Nesslau-Neu St. Johann durch die BT

1926

Erstmals direkte Bahnwagen auf der Strecke Romanshorn–Arth-Goldau

1931–1939

1931

Erste elektrische laufachsenlose Streckenlokomotiven der Schweiz BT Be 4/4

1931/1932

Elektrischer Betrieb Romanshorn–St. Gallen–Wattwil–Nesslau auf der BT-Strecke

1932

Übernahme der Strecke Wattwil–Ebnat-Kappel in Pacht durch die BT

1939

Elektrischer Betrieb Rapperswil–Arth-Goldau und Wädenswil–Einsiedeln SOB

1944–1982

1944–1982

1944–1982

Buffetwagenbetrieb in den durchgehenden Zügen St. Gallen–Arth-Goldau

1949–1978

Kontinuierlicher Ausbau von Stations- und Sicherungsanlagen bei BT und SOB

1959–1979

Beschaffung von 12 Hochleistungspendelzügen BDe 4/4 durch BT resp. SOB

1982–1995

Beschaffung von 10 neuen Pendelzügen (NPZ) durch BT resp. SOB

1982

Taktfahrplan Schweiz: Zweistundentakt zwischen Romanshorn und Luzern

1986–1997

1986–1997

1986–1988

Beschaffung der weltweit ersten Umrichterlokomotive mit Asynchronmotoren (BT)

1992

Inbetriebnahme Doppelspur Samstagern–Schindellegi auf der SOB-Strecke

1992–1998

Aus der direkten Linie Bodensee–Luzern wird der Voralpen-Express. BT/SOB/SBB gründen zur Vermarktung eine gemeinsame Gesellschaft

1997

Voralpen-Express im Stundentakt mit klimatisiertem Rollmaterial und Bistrowagen mit Verpflegungsautomaten

2001

Fusion von BT und SOB zur Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) mit total 102 km Streckenlänge

2001–Heute

2003–2006

2003/2004

Doppelspurausbauten bei Degersheim und Pfäffikon SZ als Teil der Ausbauten Neat-Zufahrt Ostschweiz

2005

ISO-Zertifizierung 9001:2000

2006

Infrastrukturabtausch SBB-SOB: Der Bahnhof St. Gallen geht vollständig an die SBB, während die SOB die Strecke und die Bahnhöfe Lichtensteig–Wattwil–Ebnat-Kappel als Eigentum erhält. Das Streckennetz der SOB wächst auf 112 km.

2007

2007

«Memorandum of Understanding» zum Ausbau der S-Bahn St. Gallen per Dezember 2013

Bekräftigung der Politik «SBB+X für die Normalspurbahnen der Schweiz: SBB, BLS, SOB» durch den Bundesrat

2007/2008

Inbetriebnahme von 11 Triebzügen des Typs FLIRT (flinker leichter innovativer Regionaltriebzug) für den S-Bahn-Verkehr 

2007–2010

Umbau und Modernisierung der Bahnhöfe Wattwil und Lichtensteig

Ausbau Doppelspur Lichtensteig–Wattwil

2008

2008–2010 

Bau der Spange Galgentobel–Bruggwaldtunnel östlich von St. Gallen im Rahmen des HGV-Ausbaus der Linien in der Ostschweiz, ergibt einen weiteren Doppelspurabschnitt von 1.5 km Länge für die SOB

2008–2011

Umbau und Modernisierung des Bahnhofs Biberbrugg

2008–2012

Planung und Realisierung von weiteren Doppelspurabschnitten Schachen-West und Roggwil-Süd

2009–2012

2009–2012

2009/2010

Umbau und Modernisierung des Bahnhofs Nesslau-Neu St. Johann

2009–2011

Umbau und Modernisierung des Bahnhofs Wattwil

2012

Grossprojekt «Cluster 2012»: Während einer fünfwöchigen Totalsperre der Strecke Herisau–Lichtensteig wurden diverse Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten umgesetzt 

2013

2013

Am 15. Dezember 2013 geht der Voralpen-Express vollständig in den Besitz der SOB über (vorher 2/3 SOB und 1/3 SBB).

Historische Aufnahmen vom Seedamm